Neue Vorschriften für Lkw-Fahrer
Wenn die Nacht auf der Autobahn hereinbricht, donnern riesige Lastwagen wie Stahltiere auf der Straße herunter und halten die wichtigen Lieferketten zwischen den Städten aufrecht.Haben Sie sich jemals gefragt, wie diese Langstreckenfahrer ihren Zeitplan verwalten?? Wie gewährleisten sie pünktliche Lieferungen bei gleichzeitiger Wahrung der Sicherheit und des Gesundheitsschutzes?Dieser Artikel liefert eine eingehende Analyse der zweitägigen Betriebsvorschriften., untersucht ihre Auswirkungen auf die Arbeitszeit der Fahrer und bietet Strategien zur Einhaltung.
Bevor wir die neuen Vorschriften untersuchen, müssen wir zunächst das Konzept des "Zwei-Tage-Betriebs" verstehen.es bezieht sich auf eine vollständige Transportsendung (bekannt als "eine Operation"), deren Durchführung zwei Tage dauert.Um dieses Konzept besser zu verstehen, definieren wir "eine Operation".
Ein "einmaliger Betrieb" beginnt, wenn ein Lkw-Fahrer von seinem Stützpunkt abfährt, das Be- und Entladen abschließt, Güter transportiert und schließlich zum gleichen Ausgangspunkt zurückkehrt.Dieser Zyklus kann mehrere Lieferpunkte beinhalten, verschiedene Frachtarten oder sogar städteübergreifende Fahrten, aber solange der Fahrer zum Ursprung zurückkehrt, zählt es als dieselbe Operation.
So bedeutet "Zwei-Tage-Betrieb", dass der Fahrer zwei volle Tage benötigt, um eine Hin- und Rückfahrt vom Ausgangspunkt zum Bestimmungsort und zurück zu absolvieren.Verladung abgeschlossen, Transport und Entladen und Rückkehr nach A bis Dienstagabend, stellt dies eine zweitägige Operation dar.
Auch wenn der Fahrer während der Fahrt an anderen Stellen für Transfers oder Versorgungen Halt macht, sofern er letztendlich zum ursprünglichen Ausgangspunkt zurückkehrt,Es zählt immer noch als die gleiche Operation.
Das zweitägige Betriebssystem zielt darauf ab, die Dauer der Fahrt zu begrenzen und damit Sicherheitsgefahren durch Müdigkeit zu vermeiden.Fahrer könnten zu viel arbeiten, um mehr Geld zu verdienenDiese Regelung dient daher als entscheidender Schutz für die Rechte der Fahrer und die Verkehrssicherheit.
Die Vorschriften schreiben vor, dass eine Betriebszeit insgesamt 144 Stunden (sechs Tage) nicht überschreiten darf.Diese Begrenzung wird nicht durch Pausen oder freien Tage während der Reise verlängert..
Da eine Reise die Rückkehr zum Ursprung erfordert, müssen die Planer die Hin- und Rückreisezeit berücksichtigen.Ansonsten konnte der Fahrer nicht ordnungsgemäß zurückkehren.
Bei der Nutzung von Fähren kann die Zeit an Bord (wenn man nicht fährt) von der Berechnung der 144 Stunden ausgeschlossen werden.die angepasste Gesamtzahl von 140 Stunden entspricht den Vorschriften.
Andere Ausnahmen sind streng begrenzt.Geteilte Ruhezeiten, Teamfahren oder intermittierende Arbeiten rechtfertigen keine Überschreitung der Zeitbeschränkungen.
Die überarbeiteten Vorschriften, die ab April 2024 in Kraft treten, führten strengere Vorschriften über Fahrtzeit, Ruhezeiten und Arbeitsintensität ein, um die Fahrer besser zu schützen.
Normalerweise sollte die tägliche Gesamtzeit der Fahrer (einschließlich Fahrt, Lade/Entlade und Pausen) 13 Stunden nicht überschreiten.Ausnahmeregelungen wie Verkehrsverzögerungen können diese Frist auf 16 Stunden verlängern., vorausgesetzt:
- Die Lieferungen der Woche umfassen alle Langstreckenreisen von mehr als 450 km (280 Meilen) in eine Richtung.
- Alle Ruhezeiten während der Operation erfolgen außerhalb des Hauses
- Es gibt nicht mehr als zwei solche Verlängerungen pro Woche.
Die Fahrer müssen an zwei aufeinander folgenden Tagen durchschnittlich ≤9 Stunden täglich fahren, wobei die durchschnittliche Wochenzeit von ≤44 Stunden pro Woche beträgt.10 Stunden an einem Tag und 8 am nächsten Tag erfüllen die Voraussetzungen.
Nach der täglichen Arbeit müssen die Fahrer mindestens 11 aufeinanderfolgende Ruhezeiten haben. Ausnahmen gelten für Fahrer, die sich außerhalb des Hauses auf lange Strecken ausruhen, für mindestens 8 Stunden zweimal wöchentlich.≥ 12 ununterbrochene Ruhezeiten sind obligatorisch.
Die Ruhezeit kann aufgeteilt werden (mindestens 3-stündige Segmente), wenn die täglichen Gesamtergebnisse mehr als 10 Stunden (zwei Segmente) oder mehr als 12 Stunden (drei Segmente) betragen, wobei eine kontinuierliche Ruhezeit vorzuziehen ist.
Monatlich müssen die Fahrer Tage mit einer Dauer von mindestens 30 ununterbrochenen Stunden (z. B. tägliche Ruhe und mehr als 24 zusätzliche Stunden) nehmen.
Um sich an diese Vorschriften anzupassen, können Unternehmen und Fahrer
- Optimieren der Routen:Betrachten Sie Verkehr, Straßenverhältnisse und Wetter unter Verwendung von Logistikmanagementsystemen.
- Nutzen Sie Fähren:Verkürzen Sie soweit möglich die Fahrtzeit.
- Verhandlung mit den Verladern:Verringern Sie die Wartezeiten beim Be- und Entladen.
- Zusammenarbeiten:Einführung einer gemeinsamen Verteilung zur Verbesserung der Effizienz.
- Verbesserte Bedingungen:Erhöhen Sie den Komfort im Fahrerhaus, bieten Sie Schulungen an und sorgen Sie für ausreichende Einrichtungen.
Längstreckentreiber bilden das Rückgrat der Logistiknetzwerke.Der Schutz ihres Wohlergehens durch vernünftige Vorschriften und Betriebspraxis gewährleistet sowohl ihre Sicherheit als auch die Zuverlässigkeit der Lieferketten.